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Heilpraktiker für Psychotherapie - Sven Hülsebus

Wege finden, Wege gehen

»Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.«  [Franz Kafka]

Ihr Anliegen steht am Anfang. Erzählen Sie mir einfach alles, wovon Sie denken, das ich es wissen muss, um Sie und Ihre Situation zu verstehen. Wenn mir etwas nicht klar ist, frage ich nach.

Jeder Mensch ist einzigartig, jeder Mensch hat ganz eigene Begabungen, Stärken und Fähigkeiten. Was sind Ihre? Was macht Sie aus? Das möchte ich auch sehr gerne wissen. Und besonders interessiert mich, was Sie erreichen wollen. Wie »soll es werden«? Was ist bereits gut, und was kann noch besser werden? Wohin soll die Reise gehen, was ist Ihr Ziel?

Denn ich arbeite ergebnisorientiert: wenn das Ziel klar ist, kann die Reise losgehen. Schritt für Schritt. Dann helfe ich Ihnen ganz einfach, ganz pragmatisch, Ihre Schritte realistisch umzusetzen.

Im Grunde geht es doch um Sie: Sie wissen, was Sie wollen, und was Ihnen gut tut, und was nicht. Sie entscheiden, welcher Schritt möglich, und welcher notwendig ist. Dabei kann es durchaus auch mal schwierig sein, notwendige Schritte zu gehen, Klärung kann Hartnäckigkeit erfordern und so einige Tatsachen, denen man ins Auge schaut, sind nicht schön.

Das sind dann die Momente, wo meine Begleitung hilft, wo es mit meiner Hilfe etwas leichter werden kann als alleine. Vielleicht kennen Sie das: »Da hätte ich auch selber drauf kommen können«? Ja, hätten Sie. Ich helfe Ihnen lediglich, darauf zu kommen. Ich reiche Ihnen ab und zu die Hand. Meine Begleitung ist Hilfe zur Selbsthilfe, bis zu dem Tag, an dem Sie mir sagen: »Jetzt schaffe ich das alleine«.


Zusammenarbeit

Unsere Zusammenarbeit beginnt damit, dass wir Ihr Anliegen klären. Sie berichten mir von Ihrer Situation und Ihren Bedürfnissen. Sicherlich werde ich Fragen zu einigen Details haben, denn ich möchte Sie so genau wie möglich verstehen.

Dabei haben auch Sie Gelegenheit, mehr über mich und mein Arbeiten zu erfahren. Vielleicht haben Sie auch Fragen an mich? Wir bekommen einen Eindruck von einander und schauen, ob wir uns eine gemeinsame Zusammenarbeit vorstellen können.

Wir treffen dann eine Entscheidung:

Bin ich der richtige Therapeut für Sie?

Während unserer Zusammenarbeit ist eine vertrauensvolle Atmosphäre sehr wichtig, denn eine gute Beziehung zwischen Ihnen und mir ist eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Psychotherapie.

Natürlich werden in unserer gemeinsamen Zeit gute und schwere Momente vorkommen. Das ist normal. Aber manchmal »klickt« es, und manchmal »passt« es einfach nicht, und das ist etwas ganz Anderes.

Ganz ehrlich, wenn wir uns nicht verstehen, hat es keinen Zweck. Das mag vielleicht etwas hart klingen, aber warum sollten wir Ihre und meine Zeit verschwenden für eine Zusammenarbeit, die Sie nicht weiterbringt?

Wenn Sie also nicht das Gefühl haben, verstanden zu werden, gut aufgehoben zu sein, mir vertrauen zu können, wenn Sie sich mit mir nicht wohl fühlen, dann ist eine Entscheidung gegen mich ein ganz wichtiger, ein notwendiger, ein gesunder Schritt. Das ist eine Entscheidung in Ihrem Interesse und damit eine Entscheidung für Sie. Aus welchen Gründen auch immer Sie zu dieser Entscheidung kommen, ich werde Sie selbstverständlich darin unterstützen.

Auch wenn Sie in den ersten Sitzungen so gar nicht von unserer Zusammenarbeit profitieren, wenn wir nicht vorankommen, wenn keine Ansätze einer Erleichterung oder positiven Veränderung sichtbar werden, sind Sie bei mir falsch. Das liegt dann schlicht daran, das meine Kompetenzen nicht zu Ihrem Anliegen passen. Ich werde Ihnen auch das direkt und ehrlich mitteilen, denn auch dann ist es absolut zielführend, wenn Sie sich für einen Kollegen entscheiden. Ich bin Ihnen bei der Suche gerne behilflich.

Wie lange dauert unsere Zusammenarbeit?

Dazu gibt es keine allgemeine Antwort, das hängt von Ihrer Situation ab. Wir werden diese Frage daher im Rahmen der ersten Sitzungen genau besprechen.

Sobald wir geklärt haben, wo die Reise hingehen soll, werde ich Sie fragen: »Angenommen, unsere Zusammenarbeit ist optimal, was meinen Sie selbst, wie lange es dauern wird, dieses Ziel zu erreichen?«

Meine Begleitung ist Hilfe zur Selbsthilfe. Ich helfe Ihnen, Ihr Ziel zu erreichen, ich begleite Sie bis zu dem Tag, an dem Sie mich nicht mehr brauchen, an dem Sie mir sagen: »Jetzt kann ich alleine weitergehen.«

Dann ist eine Bestandsaufnahme sinnvoll: haben wir erreicht, was wir uns vorgenommen haben? Wir schauen noch mal zurück auf die ursprünglich formulierten Ziele.

Wie geht es dann alleine weiter?

Wir schauen auch nach vorne: wie werden Sie mit neuen Problemen umgehen? Sind Sie sicherer, damit alleine fertig zu werden? Hier können wir einige Schwierigkeiten vorweg nehmen und gemeinsam überlegen, welche Lösungen für Sie funktionieren.

Gut bewährt hat sich, gegen Ende der gemeinsamen Zeit die Abstände zwischen den Sitzungen zu erhöhen, so dass Sie zunehmend erleben können, auch unabhängig von meiner Begleitung zurecht zu kommen.